Wie du dir (fast) alles leisten kannst, was du dir wünschst

Streiche den Satz 

„Das kann ich mir nicht leisten!“ 

für immer aus deinem Sprachgebrauch.

Denn das ändern wir heute ...

Ich zeige dir jetzt, wie du dir künftig (fast) alles leisten kannst, was du willst – und zwar völlig legal!

Du fragst dich jetzt bestimmt, was das Thema „Geld“ mit dem Romanschreiben zu tun hat.

Ganz einfach: Du wirst an der einen oder anderen Stelle in deinem Romanprojekt entscheiden müssen, ob du Geld in die Hand nehmen möchtest, von Schreibsoftware über Bücher und Schreibkurse bis hin zu Lektoren oder Coverdesigner.

Der Hauptgrund, der mich zu diesem Artikel bewogen hat, ist aber, dass ich oft von angehenden Autoren angesprochen werde, weil sie meine „Ausbildung zum Romanautor“ großartig finden und die Unterstützung dringend benötigen, sich allerdings das Programm finanziell nicht leisten können.

(Darum verwende ich hier zur Verdeutlichung die Ausbildung als Beispiel.)

Da ich selbst einst vor der gleichen Sackgasse stand, bis ich rausgefunden habe, wie ich es schaffe, mir alles zu leisten, was ich mir wünsche, möchte ich dir gerne zeigen, was genau ich verändert habe.

Denn ja: Selbstverständlich ist hierfür eine kleine Veränderung notwendig. Größtenteils in dir.
Es muss sich etwas in deiner Innenwelt ändern, wenn du etwas in deiner Außenwelt verändern möchtest – sonst bleibt alles gleich.

Ich glaube nicht daran, einen Zauberstab zu schwingen und sich dreimal im Kreis zu drehen, damit Wünsche wahr werden.

Aber ich weiß, dass Träume in Erfüllung gehen, wenn man bereit ist, alles zu tun, was dafür notwendig ist ...

Machen wir also jetzt deine Träume zur Wirklichkeit:

Was wünschst du dir wirklich?

Der erste Schritt im Wunscherfüllungsprozess ist, dir klar zu machen, was genau du willst, wie wichtig dir dein Wunsch ist und warum er für dich so viel bedeutet.

Was wünschst du dir wirklich

copyright: depositphotos.com

Ja wir hätten alle gerne das Traumhaus mit dem Traumauto davor und den Millionen auf der Bank.

Aber willst du das wirklich? Und warum?

  • Willst du es so sehr, dass du bereit bist, dich richtig reinzuhängen, und eine Menge Unbequemlichkeiten auf dich zu nehmen?
  • Bist du bereit, den Preis dafür zu bezahlen?

Von den Lottospielern und Erben mal abgesehen ist es nämlich genau das, was die meisten zu ihrem Reichtum gebracht hat – und was nicht jeder bereit ist, auf sich zu nehmen. Vor allem dann nicht, wenn man sich die Gründe für den Wunsch nach Reichtum ansieht.

Oft ist es der Wunsch nach einem einfacheren Leben.

Wer ist aber wirklich bereit, hart zu arbeiten und große Risiken auf sich zu nehmen, wenn er in Wahrheit ein einfacheres Leben will?!

In der Regel fallen an dieser Stelle bereits die meisten Wünsche direkt wieder raus.

Meist sind wir dann eigentlich ganz zufrieden mit unserer Mietwohnung, dem Gebrauchtwagen und einem Durchschnittseinkommen.

Und jetzt der Schocker:

Wenn man etwas geschenkt haben will, ist es kein echter Wunsch.

Dann ist es nur etwas, was man zwar umsonst annehmen würde, aber sobald es Mühe oder Geld kostet, hat man kein Interesse mehr. Man will es also nicht WIRKLICH.

Diese sogenannten Wünsche würde man nicht wertschätzen, nicht festhalten und nicht würdigen, wenn sie einem einfach so zufielen.

Hast du schon mal gehört, dass die meisten Lottogewinner ihr Geld wieder verlieren und oft am Ende sogar mit noch weniger da stehen, als zuvor? Das ist genau der Grund:

Der Geldsegen kam ohne Mühe zu ihnen, darum fehlt den meisten ein inneres Ziel, was sie mit dem Geld eigentlich wollen. Sie hauen alles raus, in der Hoffnung, dass es sie glücklich macht - was es aber nur selten tut. 

Glaubst du, jemand der sich buchstäblich vom Tellerwäscher zum Millionär hochgearbeitet hat, mit vielen Nachtschichten, Verzicht und Risiken, die ihm manchmal die Schweißperlen auf die Stirn trieben, würde genauso seine erste Million verprassen wie ein Lottogewinner?

Ich denke, wir kennen alle die Antwort ... 

Ähnlich wäre das, wenn du zum Beispiel meine Ausbildung nahezu umsonst bekommen würdest: Sie hätte dann für dich nicht den gleichen Wert, wie wenn du sie dir erarbeitet hättest. Du würdest dich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht genauso engagieren und könntest dadurch nicht die gleichen Fortschritte erzielen. Preise machen Dinge wertvoll für uns.

Ist die Ausbildung nun ein Wunsch, der sich erfüllen kann?

Sagen wir, du willst die Ausbildung machen, um mit deinem Roman besser voranzukommen, sicherzugehen, dass er richtig gut wird und am Ende die Leser fesselt und begeistert.

Du willst das, weil es dir unglaublich viel bedeutet, einen Roman zu schreiben und ihn zu veröffentlichen, sodass du der Welt etwas hinterlässt und du deine Kinder stolz auf dich machst.

Dieser Traum ist für dich von großer Wichtigkeit und die Ausbildung zum Romanautor ist in deinen Augen der sicherste Weg dorthin.

Was du vermutlich unterm Strich möchtest, ist das Gefühl, das du mit dem Erreichen deines Ziels verbindest.

Du bist bereit, dich für deinen Traum reinzuhängen und es ist dir so ernst damit, dass du auch den Wert einer betreuten Ausbildung erkennst, die dir diesen Traum verwirklicht. Auch wenn du erstmal nicht weißt, wie du das Geld dafür auftreiben könntest.

Das ist dann ein Wunsch, der sich dafür eignet, erfüllt zu werden.

Test also zuerst deine Wünsche!

Was benötigst du?

Der zweite Schritt ist genau zu definieren, was du dafür benötigst, um dir diesen Wunsch zu erfüllen.

Im Falle von der Ausbildung ist das eben der Eurobetrag, den sie kostet. (Und natürlich die Zeit, die du dafür benötigst.)

Das ist dein konkretes Ziel – das Geld dafür aufzutreiben.

Betrachte dabei alle Möglichkeiten, also sowohl den Gesamtpreis, als auch die monatlichen Raten-Optionen.

Das hat den Grund, dass du hier bereits zwei Lösungsoptionen hast: Entweder auf einmal die Gesamtsumme aufzutreiben, oder zusätzlich zu deinen sonstigen Ausgaben die Monatsrate bezahlen zu können.

Schreibe dir am besten den Betrag ganz groß irgendwo hin, damit du ihn immer wieder siehst.

Was brauchst du, um deinen Traum zu finanzieren

copyright:  depositphotos.com

Welche Möglichkeiten hast du?

Der dritte Schritt ist, Lösungen zu finden.

Punkt 1: Lösungen zulassen

Wie würdest du dich fühlen, wenn du dir alles leisten könntest, was du dir wünschst? Den Traumurlaub, das Traumauto – oder eben die Ausbildung zum Romanautor, um völlig sicher zu gehen, dass dein Roman nicht nur fertig und veröffentlicht wird, sondern außerdem so richtig, RICHTIG gut wird? Halte dieses Gefühl fest und erinnere dich so oft du kannst daran.

Das kannst du dir aber nicht leisten, sagst du?

Und ich sage dir: Dieser eine kleine Satz ist in Wahrheit das, was alle deine Träume wie eine Seifenblase zerplatzen lässt.

Er ist das Destruktivste, was du machen kannst, um sicher zu gehen, dass sie für immer in der Kategorie „Wunschtraum“ bleiben.

Diese sechs kleinen Worte „Das kann ich mir nicht leisten“ sind nämlich nichts anderes als ein Deckel, den du auf den Blumentopf deiner Wünsche schraubst, so dass diese niemals zur Realität wachsen können.

Wovon redest du Jurenka

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„Wovon redest du da, Jurenka? Ich habe einfach nicht soviel Geld!“, höre ich dich sagen.

Das verstehe ich. Zu gut tatsächlich.

Frag mich mal, wie viel Geld ich übrig habe, mit zwei Kindern, Selbständigkeit, einem Kredit bei der Bank und mittlerweile sogar zwei Angestellten und anderen Betriebskosten, die monatlich bezahlt werden wollen.

Da trifft man keine voreiligen Geldentscheidungen, das kannst du mir glauben.

Allerdings ist das mit dem „leisten können“ bzw. „das Geld dafür nicht haben“ so:

Im Endeffekt benutzen wir diese Phrasen immer dann, wenn uns etwas zu teuer ist (oder wir eigentlich Angst davor haben, was passieren würde, wenn wir es uns leisten würden!). Wir behaupten, wir können das Geld nicht auftreiben, obwohl wir es in Wahrheit nicht auftreiben wollen!

„Soviel Geld für ein paar Schuhe auszugeben, das kann ich mir nicht leisten.“

Fakt ist aber, dass du dir in den meisten Fällen das besagte Paar Schuhe sehr wohl leisten KANNST.

So, jetzt tief durchatmen, es wird herausfordernd (da rebellieren gleich sicher einige Stimmen in dir, oder?). Ich zeige dir aber gleich noch ganz konkrete Lösungsansätze, also einfach weiterlesen ...

Du könntest das Geld auftreiben, wenn du es aus irgendeinem Grund wirklich müsstest.

Du würdest alle deine Konten inklusive Dispo ausschöpfen, dir das Geld leihen oder anfangen, Dinge zu verkaufen. Du hättest also abstrakt betrachtet durchaus Möglichkeiten, das Geld zu besorgen. (Keine Sorge, ich führe immer vor der Anmeldung zur Ausbildung zum Romanautor Gespräche, damit sich niemand in den Ruin treibt, nur um daran teilzunehmen. Aber du verstehst das Prinzip, oder?)

Was du wahrscheinlich in Wahrheit meinst ist, dass du nicht soviel Geld für diese eine Sache ausgeben MÖCHTEST, vermutlich weil es für dich nicht auf gleicher Prioritätsstufe steht wie Arztrechnungen, Miete oder hungrige Mäuler zu stopfen. Und das ist völlig legitim!

Allerdings gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen nicht „wollen“ und nicht „können“.

Der eine Ausdruck gibt dir die Macht durch Entscheidung, der andere macht dich hilflos deinen Umständen ausgeliefert.

Du bist aber nicht hilflos. Du magst finanziell gerade begrenzte Möglichkeiten haben, aber du kannst etwas dagegen tun. Dafür musst du aber die Option für Lösungen zulassen.

Wenn du „ich kann es mir nicht leisten“ durch „ich weiß nicht, wie ich das Geld dafür auftreiben könnte“ ersetzt, dann lässt du dir zumindest die Tür  für Lösungen offen. Damit wandelst du die Entscheidung „nein, das geht nicht“ um in die Frage „Wie kann ich das schaffen?“.

Unser Unterbewusstsein ist darauf programmiert, Lösungen zu finden und Situationen zu erkennen, die dich deinem Ziel näher bringen. Es funktioniert wie ein Spürhund, der auf einer Fährte ist.

Der Suchprozess kann aber erst dann beginnen, wenn es weiß, dass du etwas suchst.

Deswegen wird es nicht aktiv werden, wenn du direkt eine „das kann ich mir nicht leisten“- Entscheidung triffst.

Wenn du aber die Option für eine Lösung zulässt und dich fragst „Wie kann ich mir das leisten?“, dann geht es los und sucht und sucht und sucht ...


Punkt 2: Lösungen finden

Du bist eben nicht hilflos den Umständen ausgeliefert, du hast Möglichkeiten! Und die sehen wir uns jetzt genauer an.

Wenn es um einen konkreten Kaufpreis geht, dann gibt es in der Regel grundsätzlich zwei Wege:

1. Möglichkeiten ohne Geld „zu kaufen“

Hier ist natürlich nichts Illegales gemeint.

Aber mache dir bewusst, dass Geld nichts anderes als ein Tauschmittel ist, um einen bestimmten Wert für etwas aufzuwiegen.
Vielleicht gibt es etwas, was du bieten kannst und das von so großem Wert für den Anbieter ist, dass er dir vielleicht einen Preisnachlass gewähren würde.

Deine Arbeitskraft, dein Spezialwissen oder etwas völlig anderes – brainstorme hier mal ein bisschen.

Die wenigsten werden diese Option tatsächlich umsetzen, aber wenn dein Herz wirklich so sehr an dem hängt, was du dir wünschst, dann solltest du nicht davor zurückscheuen, alle Optionen in Erwägung zu ziehen und etwas über den Tellerrand hinauszublicken, um Lösungen zu finden.

Im schlimmsten Fall ist es eine gute Übung, um dein Hirn auf ein „Lösungsprogramm“ umzuschalten.

2. Das Geld auftreiben

Jetzt werden wir kreativ und finden Möglichkeiten für dich, an das notwendige Geld zu kommen.

Wichtig dabei ist, dass du langfristig planst, denn in den meisten Fällen wird das Geld nicht von heute auf morgen plötzlich da sein ...

Hilf dir selbst! Jetzt ist der Moment, an dem du der Wahrheit ins Auge sehen musst.

Geld auftreiben kann man in der Regel durch das Reduzieren der Ausgaben oder das Erhöhen der Einnahmen. Eine Kombination bringt dich noch schneller ans Ziel.
Einnahmen erhöhen

Auf den ersten Blick ist es für Angestellte schwierig, zusätzliches Einkommen zu generieren – aber nicht, wenn der Wunsch tief genug sitzt. 

  • Nebenjob?
  • Kleine Dienste im Umfeld anbieten?
  • Zusatz-Schichten in der Arbeit
  • oder endlich um eine Gehaltserhöhung bitten?
  • Ausmisten und die alten Sachen auf Ebay oder in einem Second Hand Laden verkaufen?

Ja, es ist ein Aufwand. Und ja, es ist anstrengend. Und es bringt vermutlich nicht auf einen Schlag große Reichtümer. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist, und mit ein bisschen Kreativität und Beständigkeit kann hier einiges an Geld aufgetrieben werden, wenn es einem nur wichtig genug ist ... 

Das Geld auftreiben

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Sparziel setzen

Setz dir dein Sparziel entweder als Gesamtbetrag oder monatlich. Schreibe es auf und klebe es dir am besten an einen Spiegel oder deine Wand, damit du es immer wieder siehst.
Am besten richtest du ein eigenes Konto ein, auf das du jeden Euro überweist, den du sparst oder zusätzlich einnimmst, damit du deine Fortschritte siehst, die dich weiter anspornen werden. Ohne separates Konto „flutscht“ das Geld sonst doch ganz plötzlich davon, du kennst das sicher.

Hilfe von Außen
Geld leihen

Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeiten, dir Geld von jemanden zu leihen, sei es von Freunden oder Familie, durch das Ausschöpfen eines Kreditrahmens oder das Aufnehmen eines Darlehens. Es mag vielleicht nicht immer die angenehmste Lösung sein, aber auch hier gilt: Ist der Stolz nun wichtiger, oder das Umsetzen deiner Träume (z.B. das eigene Haus oder auch deinen Roman fertig zu schreiben und zu veröffentlichen)? Es gilt natürlich aber auch abzuwägen, ob der Druck für dich dadurch zu hoch wird und du dich selbst blockierst. Wenn du dir Geld leihst, ist es wichtig einen Plan fürs Abzahlen zu machen (wieder durch Einnahmen erhöhen und Ausgaben senken)! Der gibt dir das sichere Gefühl, es auch schaffen zu können.

Geschenke

Falls du in der glücklichen Lage bist, ab und zu Geschenke von deinen Freunden, deinem Partner oder deinen Eltern zu bekommen, überlege auch, ob du offen mit ihnen über deinen großen Traum sprechen möchtest und sie vielleicht bitten kannst, sich in der einen oder anderen Form an der Finanzierung zu beteiligen. Vermutlich kann dir zwar keiner alleine die gesamte Ausbildung finanzieren, aber du könntest Weihnachten etwa darum bitten, statt Geschenken diesmal Geld zu bekommen, ähnlich wie bei Hochzeiten.


Oder was hältst du von der Idee, bei deiner nächsten Geburtstagsfeier auf die Einladungen zu schreiben, dass du keine Blumen, Geschenke oder Wein möchtest, sondern etwas Beihilfe für deinen großen Traum, deinen Roman zu veröffentlichen? In den meisten Fällen wird sich dein Umfeld vermutlich freuen, eine Hilfe sein zu können, denn oft sind die Eingeladenen sowieso ratlos, was sie dem Gastgeber schenken sollen ...

(Um es dir leichter zu machen, biete ich zum Beispiel an, dass deine Lieben Wertgutscheine für die „Ausbildung zum Romanautor“ in verschiedenen Höhen kaufen und dir schenken können, damit du nicht den gesamten Betrag alleine stemmen musst.
Wichtig ist aber, dass du dich dafür auf die Interessentenliste für die Ausbildung zum Romanautor setzten lässt. Dann erhältst du auch den Link zu den Gutscheinen, den du weitergeben kannst.

Punkt 3: Den Erfolg beobachten

Das Geld auftreiben

copyright: stockunlimited.com

Der letzte Schritt ist jetzt nur noch, den Fokus darauf zu richten, wie du deinem Ziel immer näher kommst. Sei geduldig und gib nicht auf, auch wenn es mal etwas länger dauert oder das Ziel noch sehr weit weg erscheint. Denk immer daran, dass jeder noch so hohe Berg Schritt für Schritt erklommen werden kann, auch wenn du nur langsam vorankommst.

Solange du nicht aufgibst, bist du weiterhin auf dem Weg nach oben!!

Ich weiß, das ist jetzt alles nicht ganz so aufregend wie ein Zauberstab. Aber es ist ein sicherer Weg ans Ziel. Wenn es dir wirklich ernst ist mit deinem Wunsch, dann klappt es auch.

Die Begegnung, die mich persönlich am meisten inspiriert hat, war ein Uber Fahrer auf einem meiner Urlaube.

Er hatte ein gelbes Lamborghini Modellauto auf dem Armaturenbrett seins Fahrzeuges befestigt, und als ich ihn fragte, was es damit auf sich hat, erzählte er mir, dass es sein großer Traum ist, eines Tages einen Lamborghini zu besitzen. Er hätte einen Vollzeitjob und mache zusätzlich Uberfahrten am Wochenende und nachts, um das Geld dafür auftreiben zu können.

Er habe das Modellauto als tägliche Erinnerung dafür, warum er das mache und um sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

WOW!! Ich habe zwar nichts für Autos übrig, aber jeder hat andere Träume, und das ist auch gut so.

Es hat mich umgeworfen, wie ernst dieser nette Kerl es meint und ich habe keinerlei Zweifel daran, dass er eines Tages sein € 200.000 Traumauto fahren wird.

Und wenn er das schafft – dann schaffst du es auch, dir DEINEN Traum zu leisten!



Damit du auf dem Weg zu deinem Ziel die Motivation nicht verlierst, habe ich noch einen kleinen (kostenlosen) Ansporn für dich:

Die Interessenliste für die Ausbildung zum Romanautor! Dort kannst du dich eintragen lassen und wirst in unregelmäßigen Abständen mit neuen Informationen rund um die Ausbildung, Einblicke in den aktuellen Kurs, Zusatzinfos und mehr versorgt! Außerdem erhältst du einen Link, über den du Gutscheine kaufen oder dir schenken lassen kannst! 

Nun aber zu dir:

Was ist dein großer Wunsch, und was tust du bereits dafür, um ihn dir eines Tages leisten zu können? Schreib es mir in die Kommentare, ich bin unheimlich gespannt!


Über den Autor:

Jurenka Jurk ist selbst Romanautorin, ihr Roman ist bei Weltbild erhältlich. Aber hauptsächlich unterrichtet sie mit Leidenschaft und viel persönlicher Betreuung, wie man Romane schreibt. Sie hat 2009 den Studiengang „Kreatives Schreiben“ an der IB Hochschule Berlin abgeschlossen und seither mehr als 200 angehende Autoren Schritt für Schritt bei ihren Schreibprojekten begleitet. www.schreibfluss.com

12 thoughts on “Wie du dir (fast) alles leisten kannst, was du dir wünschst

  • Hannelore Besser9. Dezember 2019 at 17:24

    Wichtig ist der Satz: du bekommst Alles, was du WIRKLICH willst – wenn du bereit bist, den Preis dafür zu bezahlen!

    Reply
    • Jurenka10. Dezember 2019 at 14:00

      Ja, genau das ist der Punkt!
      Danke für deinen Kommentar, liebe Hannelore.
      Herzlich,
      Jurenka

  • Anika Sawatzki9. Dezember 2019 at 18:38

    Tatsächlich hast du einen Punkt vergessen: Crowdfunding. Ich überlege, das für meinen Folgeband nächstes Jahr in Angriff zu nehmen. Und wenn auch nur die Cover für die beiden Folgebände dabei herauskommen und ich das Lektorat selbst zahlen muss … egal! :) Mein großer Traum ist es, meine Jugendroman-Reihe zu beenden. Natürlich habe ich auch schon weitere Romane geschrieben bzw. in Planung. Aber nur diese Reihe ist mir so wichtig, dass ich sie selbst herausbringen möchte … ohne Rücksicht auf (finanzielle) Verluste. Und aus eigener Erfahrung (als Geringverdiener) kann ich sagen: Wenn man sparsam ist, kann man monatlich durchaus Geld zurücklegen, um sich Lektorat und Cover als Selfpublisher zu leisten – aber man muss dafür Prioritäten setzen UND Verzicht üben. Wer dazu in der Lage ist, hat auch das Geld!

    Reply
    • Jurenka10. Dezember 2019 at 14:02

      Liebe Annika,
      das ist ein guter Punkt mit dem Crowdfunding – der für viele aber Erklärung braucht. Vielleicht mache ich dazu irgendwann mal einen eigenen Post.
      Danke für deinen Kommentar.
      Herzlich,
      Jurenka

  • Nele1210. Dezember 2019 at 16:12

    Mein größter Traum ist es , dass ich eine der größten Autoren meiner Zeit werde. Allerdings habe ich noch nichts für diesen Traum getan. Als Kind gibt es auch nicht viele Möglichkeiten Geld zu verdienen.

    Reply
    • Jurenka11. Dezember 2019 at 16:51

      Liebe Nele,
      das heißt, du bist noch ein Kind? (Kann man ja nicht an der eMail Adresse sehen ).
      Theoretisch kannst du auch als Kind schon Geld verdienen – aber ich will dir hier gar nicht schreiben, dass du jetzt arbeiten gehen sollst. Andere Dinge fände ich wichtiger.
      Schreib deine Vision auf – ganz konkret! Was heißt das für dich „größte Autorin deiner Zeit“? Wann genau hättest du das erreicht? Wie kannst du das feststellen? Und vor allem: Wie fühlt sich das an?
      Als nächstes überlege dir, was du brauchst, damit du das werden kannst. Du wirst noch eine Menge anderer Dinge lernen müssen, daher plane Zeit dafür ein, diese Dinge anzugehen. Mach dir einen Plan, wann du was lernen und üben willst. (Anfang des Jahres biete ich wieder meinen kostenlosen Mini-Kurs an „Plane dein Romanjahr“ – der hilft dir sicher auch weiter dabei.
      Dann überlege, was du alles mit Zeit selbst organisieren und lernen kannst und wofür du Geld brauchst (und wie viel, wenn du das abschätzen kannst). Beginne, dir die Dinge von deinen Eltern Verwandten und Freunden zu wünschen. (Ich habe mir mit 12 Jahren gewünscht, 10-Finger-System in einem Kurs zu lernen, um schneller schreiben zu können. Das haben mir meine Eltern so geschenkt, weil es ja ums Lernen ging. Das ist bis heute noch super nützlich. Nur als eine Idee, die natürlich nur am Rande mit Romanschreiben zu tun hat, aber langfristig echt super war. Vielleicht lernst du das aber auch in der Schule und du findest andere Kurse, Bücher etc.).
      Ganz wichtig: Schau dir dein Ziel regelmäßig an (einmal im Jahr z.B.) und überprüfe deinen Plan.
      Ich hoffe, das hilft dir schon mal weiter. :-)
      Herzlich,
      Jurenka

  • Matthias Hiltmann15. Dezember 2019 at 13:26

    Hallo Jurenka,

    das klingt ein bisschen nach meinem letzten Jahr. Da habe ich mich sehr damit beschäftigt, was ich wirklich möchte und was mich im Umkehrschluss gerade unzufrieden macht. Ich war schon kurz davor meinen Job aufzugeben (den ich eigentlich mag!).
    Einer der wichtigsten Punkte war für mich, herauszufinden, was ich in meinem Leben noch unbedingt erreichen will, was mich tatsächlich, wirklich antreibt und zu erkennen, dass mir niemand dabei im Weg steht – außer mir selbst!
    Mittlerweile habe ich ein Schreibstudium begonnen und werde nun das Geld für ein Schreibprogramm aufbringen, dass mir nützlich erscheint.
    Dennoch bin ich gerade wieder an einem Punkt angelangt, an dem Zweifel an der Erfüllbarkeit nagen.
    Aber wie Du schon sagtest: Kleine Ziele setzen und dran bleiben!
    Danke und bis bald!
    Beste Grüße,
    Matthias

    Reply
    • Jurenka16. Dezember 2019 at 22:56

      Lieber Matthias,
      ich denke, es ist ganz normal von Zeit zu Zeit mit Zweifeln konfrontiert zu werden. Es birgt ja auch die Chance, den Kurs anschließend zu korrigieren. Um so besser, wenn du merkst, dass dein Ziel noch immer so wichtig ist, dass du auch langfristig dafür kämpfst!
      Es klingt super, wie du da ran gehst und ich wünsche dir ganz viel Erfolg!
      Herzlich,
      Jurenka

  • Posib3. Februar 2020 at 10:56

    Gute Tipps, vielen Dank! Mein Vater hätte hier sicherlich noch eingeworfen nicht zu heiraten. Immerhin kostet Scheidungsanwalt und alles was mit der Trennung zusammenhängt, auch ziemlich viel Geld, wenn nicht sogar die Hälfe von allem… :p

    Reply
    • Jurenka11. Februar 2020 at 22:25

      Ahhhhhh jaaaaa klar! Ich hoffe, die Tipps hier helfen etwas besser. :-)

  • Karin Krieg18. März 2020 at 17:30

    Habe mich gerade in die Interessenten-Liste eingeschrieben. Was das finanzielle betrifft gibt es für mich noch die Option „Verzicht“. Nämlich Verzicht auf grosse Ferienreisen, wie ich sie in den letzten Jahren hatte, und wenn ich den Total-Kursbetrag auf 2 Jahre aufteile, komme ich im Vergleich zu meinen üblichen Ferien sogar günstiger weg. ICH BIN ALSO DABEI!!

    Reply
    • Alice Hoegner23. März 2020 at 10:00

      Wow, wie cool, Karin! Wir freuen uns und wünschen dir viel Erfolg mit deinem Roman! :)
      Liebe Grüße, Alice

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